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AWO-Ortsvereine.
Nikolausfeier des AWO-Ortsvereins!
Am Nikolaustag fanden sich rund 140 gut gelaunte und erwartungsfrohe Gäste ein. Im bis auf den letzten Platz besetzten Saal des MSC sorgte Musikant „Schraufer“ (Norbert Stenzel) von Beginn an für beste Stimmung. Auch viel Prominenz ließ es sich nicht nehmen, an der Feier teilzunehmen – Oberbürgermeister Markus Pannermayr, Bürgermeister Werner Schäfer, Alt-OB Reinhold Perlak, die Stadträte Feride Niedermeier und Arthur Christmann, der ehemalige Bürgermeister Hans Lohmeier sowie nicht zuletzt Kreisvorsitzender Martin Panten und seine Stellvertreterin Irene Ilgmeier.
Christa Brunner zeigte sich in ihrer Begrüßung hocherfreut über die tolle Beteiligung und warb eindringlich um Spenden für den Erweiterungsbau der Begegnungsstätte. „Neben dem eigentlichen Bau gibt es noch viel, das wir benötigen: Tische, Stühle, Lautsprecher- und Klimaanlage, Beamer, professionellen Geschirrspüler, großen Kühlschrank und vieles mehr. Ich hoffe so sehr, dass uns eine Firma das ein oder andere spenden wird“, so die Vorsitzende.
Die Grußwortredner, an der Spitze OB Pannermayr, waren sich erneut einig: Die AWO steht für familiären Zusammenhalt und für ein Miteinander in dieser so schwierigen Zeit. Die Arbeit der Ehrenamtlichen könne dabei gar nicht genug gewürdigt werden. „Von selbst entstehen die Feste des Ortsvereins nicht, es steckt so viel Arbeit dahinter“, betonte der OB. Martin Panten ergänzte, das tolle Miteinander der Mitglieder, das auch heute wieder zu sehen sei, habe erst den Erweiterungsbau nötig gemacht – der alte Raum sei für die vielen Teilnehmer an Feiern und Veranstaltungen einfach zu klein geworden.
Dann wurde Stollen, Lebkuchen, Kaffee und Glühwein kräftig zugesprochen. Insbesondere der Kaffee konnte gar nicht schnell genug nachgekocht werden.
Höhepunkt des Nachmittags war der Besuch des Nikolaus. Er konnte aus seinem dicken Buch viel Lob verteilen. Namentlich nannte er die besonders fleißigen Helferinnen und Helfer – ob beim Auf- und Abbau der Veranstaltungen, beim Herrichten der Tische, Kuchenbacken oder beim Kaffeekochen und unermüdlichen Abspülen in der Küche. Immer seien sie bereit, und ohne sie wäre ein solcher Nachmittag nicht zu gestalten. Anschließend verteilte er sein Ebenbild aus Schokolade an alle Gäste und Ehrenamtlichen.
Die Feier ging schließlich in Vorfreude auf die erste Veranstaltung in der „neuen“ Begegnungsstätte langsam zu Ende.
(ilg)
Hinweis zum Foto:
Auf dem Foto fehlen die Gäste Ingrid Weisemann und Monika Gaida, die ebenfalls an der Veranstaltung teilgenommen haben.